Heimatmuseum Reinickendorf

HEIMATMUSEUM
REINICKENDORF

Geschichte des Museums

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Geschichte des Museums

Außenansicht aus der Zeit, in der das Museum noch eine Schule war1889 wurde die Dorfschule von Hermsdorf im Berliner Backsteinstil erbaut und 1897 erweitert. Seit 1980 beherbergt sie das Heimatmuseum Reinickendorf.

Die Sammlung der "Heimatschau", die den Grundstock des Museumsbestandes darstellt, war seit 1959 im Gutshaus Wittenau untergebracht. Sie hatte ihren Ursprung in der ersten heimatkundlichen Ausstellung im Reinickendorfer Realgymnasium in der Berner Straße, heute Friedrich-Engels-Oberschule in der Emmentaler Straße, im Jahre 1930.

Eine Neubearbeitung der ständigen Ausstellung findet seit 2002 statt. Seither wurden der Bereich Vor- und Frühgeschichte und der Sechs-Dörfer-Raum überarbeitet und neu gestaltet. 2005 kam das Wladimir-Lindenberg-Zimmer hinzu. 2010 erfolgte die Neugestaltung der Försterstube und im Jahr 2011 wurde der Raum Raus ins Grüne eröffnet. .

Am 11. April 2013 wurde der neugestaltete Raum Dampfloks, Bomben, Grenzanlagen - Reinickendorf im 20. Jh. im Heimatmuseum eröffnet.

Darüber hinaus plant das Museum die Einrichtung einer Lesestube: In historischem Ambiente mit originalen Biedermeiermöbeln können sich hier die Besucher über die Arbeit des Museums und über die Geschichte der Dörfer und des Bezirks informieren.
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Heimatmuseum Reinickendorf, Abteilung Schule, Bildung und Kultur
Alt-Hermsdorf 35 | 13467 Berlin
Telefon 030 - 404 40 62 | E-Mail: info@heimatmuseum-reinickendorf.de
Öffnungszeiten: Mo 9–13.30 Uhr | Di–Fr und So 9–16 Uhr